Aufrufe
vor 3 Jahren

Praxiszeitschrift Juli 2016

  • Text
  • Chirurgie
  • Radfahren
  • Gelenke
  • Beschwerden
  • Bewegung
  • Patienten
  • Haase
  • Facharzt
  • Therapie
  • Behandlung

Wenn der Job auf die

Wenn der Job auf die Gelenke geht Bei körperlicher Arbeit kann Kollagen den Knorpel unterstützen Auch wenn es heute oft den Eindruck macht: Längst nicht jeder Arbeitnehmer sitzt in einem bequemen Bürostuhl. Immerhin rund ein Viertel der Beschäftigten schuftet der Bundeszentrale für politische Bildung zufolge im produzierenden Gewerbe, in der Land- und Forstwirtschaft oder auf dem Bau, dazu kommen anstrengende Jobs im Dienstleistungssektor. Viele Menschen leisten also körperlich harte Arbeit - sei es nun beim Fliesen verlegen, Zementsäcke schleppen, Kranke umbetten oder Kellnern. Einseitige Belastungen wie langes Knien oder Stehen sowie schweres Heben können auf Dauer die Gelenkknorpel schädigen und eine Arthrose fördern. Kollagen unterstützt den Knorpel Wer einen solchen Knochenjob ausübt, sollte rechtzeitig etwas für die Gesundheit der Gelenke tun, um bis zur Rente fit zu bleiben. Dazu gehört es, trotz Bewegung bei der Arbeit auch in der Freizeit Sport zu treiben. Das schafft einen Ausgleich zu einseitigen Tätigkeiten und sorgt dafür, dass die schützenden Gelenkknorpel gut geschmiert und ernährt werden. Auch mit gezielter Nährstoffzufuhr lässt sich der überwiegend aus Kollagen bestehende Knorpel unterstützen: "Um die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten zusätzlich die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebutten-Extrakt, zum Beispiel CH-Alpha Plus aus der Apotheke", erklärt der Frankfurter Sportmediziner und Chirurg Andrew Lichtenthal. Auch eine gesunde Ernährung mit wenig Fleisch und tierischen Fetten sowie reichlich Fisch, Obst und Gemüse nutze den Gelenken. Unter www.ch-alpha.de gibt es mehr Informationen zum Thema. Arbeitsschutzmaßnahmen beachten Krankenkassen raten im Zusammenhang mit der Arbeitsgesundheit zu einigen einfachen Maßnahmen, die den Körper schützen: So sollte man immer die empfohlene Schutzkleidung tragen, etwa Knieschoner bei Arbeiten auf dem Boden. Bei schweren Lasten gilt: Lieber schieben oder ziehen als tragen und alle technischen Hilfsmittel nutzen. Beim Anheben von Lasten mit geradem Rücken aus den Beinen heraus arbeiten.

Aktiv gegen Gelenkverschleiß Mit Bewegung und gezielter Ernährung die Gelenke in ihrer Funktion unterstützen Der Gelenkverschleiß gehört zu den häufigsten und unangenehmsten Alterserscheinungen. Gut die Hälfte der Frauen und ein Drittel der Männer über 60 dürften von Arthrose betroffen sein. Das bedeutet vor allem: Schmerzen - das Leitsymptom der Erkrankung. Zunächst ist es nur ein Anlaufschmerz nach Ruhephasen, später tut jede Bewegung weh, und im fortgeschrittenen Stadium haben die Patienten sogar nachts Schmerzen. Da sich der Knorpelverschleiß im Gelenk nicht rückgängig machen lässt, sollte man schon frühzeitig an eine gute "Pflege" der Gelenke denken. Kombinierte Nährstoffe für Knochen und Knorpel "Zu einem gelenkgesunden Lebensstil zählt vor allem regelmäßige Bewegung, wobei schonende Sportarten ohne abrupte Stop-and- Go-Aktionen zu bevorzugen sind - wie etwa Walking, Schwimmen und Radfahren", betont Katja Schneider, Gesundheitsexpertin bei RGZ24.de. Auch mit der richtigen Ernährung könne man seine Gelenke in ihrer gesunden Funktion unterstützen. Die Basis bilden dabei viel frisches Obst, Gemüse, Fisch sowie magere Milch- und Vollkornprodukte. Bestimmte Nährstoffe spielen zudem eine besondere Rolle: So kann Vitamin C die Kollagenbildung fördern und damit die normale Knorpelfunktion unterstützen. Zink und Mangan sind wichtig für die Knochen, Kupfer für das Bindegewebe, Selen sowie die Vitamine B2 und E können vor Schäden durch oxidativen Stress schützen. Kombiniert gibt es diese Nährstoffe in den "Gelenk Duo"- Kapseln von ascopharm - ergänzt durch wertvolle Pflanzenstoffe wie Teufelskrallenextrakt und die Knorpelbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat. Getrennt ist besser Die beiden Knorpelbausteine werden getrennt verzehrt: Glucosamin in den Morgen-, Chondroitinsulfat in den Abendkapseln. Denn so wird das Glucosamin gemäß den Ergebnissen neuerer pharmazeutischer Untersuchungen sehr gut aufgenommen. Mit der getrennten Einnahme sollen die wichtigen Stoffe dagegen immer zu richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Neben einer gezielten Nährstoffaufnahme kommt es bei der Ernährung im Übrigen auch auf eine gemäßigte Kalorienzufuhr an. Denn Übergewicht sollte man möglichst vermeiden, da jedes Zusatzkilo buchstäblich "auf die Knochen" geht. Foto: djd/ascopharm/thx

MVZ Atrium - Dres. Pränger, Hornauer, Pihan und Eriskat Ärzte PartG mbB
Münchner Straße 56 a, 83607 Holzkirchen
Tel.:+49 (0) 8024 475 420
Fax: +49 (0) 8024 475 4260
E-Mail:service@mvz-atrium.de
URL:http://www.mvz-atrium.de/