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Praxiszeitschrift Januar 2015

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Februar

Februar 2015_Layout 1 15.11.2015 13:12 Seite 6 Vorwort: Frau Grott ist seit 1990 in der Altenpflege tätig. In all den Jahren hatte sie sich um Menschen gekümmert, die in ihren Bewegungen eingeschränkt waren. 1994 hatte sie die ersten Rückenschmerzen. Durch die ständige harte Arbeit im Altenheim hat sie die ersten Symptome nicht richtig wahrgenommen und immer wieder vor sich hergeschoben. Irgendwann wurde aus den Symptomen ein Bandscheibenvorfall, der sich verkapselt hat. Frau Grott: Vor ca. einem Jahr verletzte ich mich bei einem Wegeunfall im Kniegelenk. Mit diesen Beschwerden kam ich zum ersten Mal in die Praxis für Orthopädie & Chirurgie Dr. med. Rainer Pränger. Hier wurde ich von Frau Dr. Pränger behandelt. Nach eingehenden Untersuchungen entschloss man sich, was mir sehr entgegenkam, zu einer konservativen Behandlung. Das heißt, ich wurde mit einer Schiene ruhiggestellt. Dazu kam regelmäßig Krankengymnastik. Dies ca. 6 – 8 Wochen lang. Meinen Dienst in der Altenpflege konnte ich aufgrund der Behandlung weiterführen. Was allerdings unangenehm war, ist dieser typische „Wetterumschwungsschmerz“. Jedes Mal wenn sich das Wetter änderte, hatte ich einen dumpfen und stechenden Schmerz im Knie. Ein Jahr lang lebte ich mit dieser Situation, als mir Frau Dr. Pränger von einer neuen Behandlungsmöglichkeit erzählte. Sie lud mich zu einem Vortrag von ein. Hier erfuhr ich, dass diese Behandlung ohne chirurgischen Eingriff erfolgt und eine Erfolgsquote von 70 - 80 % lt. Aussage des Herstellers hat. Motiviert von der sehr umfangreichen und verständlichen Veranstaltung und einigen Gesprächen mit Frau Dr. Pränger habe ich mich dann für diese Behandlungstherapie für beide Kniegelenke entschlossen. Da diese Therapie leider nicht von den Krankenkassen übernommen wird, musste ich mir erst einen Teil ansparen. Ich habe dann, als ich das nötige Finanzvolumen zusammen hatte, mit der Therapie begonnen. Persönliche Vorbereitung: Unbedingt viel Wasser vor Behandlungsbeginn trinken (ca. 1 ½ Liter) Ablauf der Behandlung: Ich habe mich auf die Liege gelegt und das MBST-Gerät wurde mir über beide Kniegelenke geschoben. Dann wird mit einer Chipkarte das Gerät eingeschaltet. Hier bleibt man dann eine Stunde liegen. Empfehlenswert ist es sich einigermaßen ruhig zu halten. Die Energieschübe wechseln die Richtung und aktivieren dadurch die körpereigene Selbstheilung (Knorpelaufbau). Hierbei spürt man ein leichtes kribbeln. Bei mir ging es von der Hüfte abwärts bis zum Zeh. Dies ist nicht schmerzhaft. Nach der Stunde spürt man eine angenehme Müdigkeit, die eine ¼ stündige Auszeit sinnvoll macht. Da man nicht eingeschränkt wird durch diese Behandlung, könnte man theoretisch gleich wieder normal in das Alltagsgeschehen wieder einsteigen und seiner Tätigkeit folgen. Da dieser gesamte Vorgang den Stoffwechsel anregt, empfiehlt es sich vorher noch die Blase zu entleeren, da während der Behandlung das Gerät nicht abgeschaltet werden kann. Damit man einen wirklich guten Erfolg mit der Behandlung hat, sollte man die empfohlenen 9 Behandlungseinheiten einhalten. Resonanz: Nach der ersten Behandlung habe ich schon eine Besserung gespürt. Nach der neunten Behandlung bin ich schmerzfrei. Auch den Wetterumschwung merke ich nicht mehr. Die Behandlung und regelmäßiger Sport haben mir gut getan. Sport deshalb, um den Muskel zu stärken und die Muskulatur aufzubauen. Damit sind die Gelenke wie in meinem Fall als Altenpflegerin wesentlich geschützter. Eine starke Muskulatur verleiht dem Gelenk Stabilität. Es ist nur eine einmalige Behandlung von 9 Sitzungen ohne jede Gewebsverletzung durch OP oder Spritze. Ich kann diese Behandlung mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Falls Sie noch Fragen bezüglich der MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. R. Pränger oder Frau Dr. H. Pränger in der Praxis für Orthopädie & Chirurgie im MVZ

Februar 2015_Layout 1 15.11.2015 13:12 Seite 7 Bezahlbare Pflege So lässt sich die Seniorenbetreuung zu Hause sicher und verlässlich organisieren Die meisten Senioren möchten in den eigenen vier Wänden versorgt werden. Foto: djd/pressetreff.de Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter an. Doch mit ihr wächst auch die Zahl derer, die im Alter Betreuung oder Pflege benötigen. Die meisten Betroffenen möchten so lange wie möglich einen Heimaufenthalt vermeiden. Eine Alternative zu finden ist jedoch nicht einfach. "Bei der häuslichen Pflege lässt die Gesundheitspolitik Betroffene und ihre Angehörigen oftmals im Stich. Der deutsche Staat hat bis heute keine bezahlbare Alternative zum Alten- und Pflegeheim im Rahmen der häuslichen Pflege entwickelt", sagt Prof. Lothar Knopp, Staatsrechtler an der Universität Cottbus. Ambulante Alltagsbegleitung Eine Möglichkeit für Senioren, Mütter, Familien oder Personen, die eine kurzfristige Überbrückung benötigen aufgrund gesundheitlichen oder lebenssituationsbedingte Ereignisse bietet Frau Susanne Grott, Altenpflegerin in Sauerlach und Umgebung an. Frau Grott ist seit 1990 in der Altenpflege tätig und kennt sich mit allen Bereichen der Pflege bestens aus. „DER PATIENT STEHT IMMER IM MITTELPUNKT MEINES HANDELNS“. Es ist es wichtig, dass der Patient in freier Selbstbestimmung sein Leben, seinen Tagesablauf selbst gestaltet. Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse werden dabei berücksichtigt. Auch das Thema „Sterben und Tod“ begleitet Frau Grott. Damit die Menschen in ihrer Trauer nicht alleine sind, steht sie auch diesen von ganzen Herzen bei. Im Rahmen der ambulanten Alltagsbegleitung kann sie unterstützend helfen, dass eigene Gleichgewicht wieder zu finden, um so erneut im Leben aktiv zu sein. Pflegende Angehörige, die mal Ausspannen müssen können im Rahmen der Verhinderungspflege Frau Grott beauftragen auf die Pflegende Person aufzupassen, damit diese nicht ins Heim müssen. Pro Jahr stehen , sofern eine Pflegestufe vorhanden ist, ca. 1.600,00 € zur Verfügung. Dabei sind nicht die Zusatzleistungen miteinbezogen. Dies wurde nach dem neuen Pflegestärkungsgesetz so geregelt.

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