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Praxiszeitschrift Dezember 2016

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Praxiszeitschrift_Sept.Online_Layout 1 25.11.2016 13:12 Seite 14 Schritte gegen den Schmerz Heilfasten und Entsäuerung können eine sogenannte Polyarthrose ausbremsen Wer unter Polyarthrose leidet, startet häufig wie gerädert in den Tag: Es knirscht in den Knien, zieht in der Hüfte oder schmerzt in den Händen. Die vielfältigen Symptome werden von Hausärzten häufig verkannt. Oft werden nur die Einnahme von Schmerzmitteln und die Reduzierung des Körpergewichtes empfohlen. Dabei gibt es Möglichkeiten, den unangenehmen Beschwerden mit einer Änderung des Lebensstils Paroli zu bieten, ohne gleich zu Schmerztabletten zu greifen. Auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de erläutert der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Vormann beispielsweise im Hinblick auf Gelenkbeschwerden, wie eine Übersäuerung des Bindegewebes die Flexibilität beeinträchtigen kann. Zudem gibt der Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning wertvolle Tipps, wie Gelenkbeschwerden mit Veränderungen der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten und einem ausbalancierten Säure-Basen-Haushalt effektiv begegnet werden kann. Die Schmerzen positiv beeinflussen Bei der Polyarthrose handelt es sich um einen angeborenen oder im Laufe des Lebens erworbenen Schaden des Gelenkknorpels, der von einem Mix aus Stress, Fastfood, Diäten und Bewegungsmangel begünstigt wird. "Anders als Haut, Knochen oder Bindegewebe bilden sich Knorpelzellen nicht nach", erklärt Dr. Stefan Fey. Mithilfe bewährter Naturheilverfahren sei es aber möglich, die Schmerzen positiv zu beeinflussen, so der Oberarzt der Naturheilkundeklinik des Krankenhauses Blankenstein. Als ersten Therapiebaustein empfiehlt er ein siebentägiges Heilfasten, um den Organismus vor allem auch von Schmerzmitteln zu entgiften und von tierischem Eiweiß zu entlasten. Der zweite Schritt sei die gezielte Entsäuerung des Bindegewebes mit den basischen Mikroperlen Basica Direkt (Apotheke). Unter www.basica.de ermöglicht ein Test zur Übersäuerung eine erste Einschätzung. Citrate mit guter Bioverfügbarkeit "Wir haben die Erfahrung gemacht, das Citrate deutlich zur Linderung bei rheumatischen Schmerzen beitragen können, sich die Beweglichkeit bessert und auch weniger Schmerzmittel benötigt werden", so Dr. Fey. "Citrate haben den Vorteil einer guten Magenverträglichkeit. Sie werden direkt im Dünndarm aufgenommen. Damit erzielen sie eine gute Bioverfügbarkeit. Die Einnahme sollte für mindestens acht bis zwölf Wochen erfolgen." Zusätzlich wird Betroffenen eine Umstellung der Essgewohnheiten von säurebildenden Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst, Fisch und Käse auf Basenlieferanten wie Obst, Gemüse und Salate empfohlen. Als dritte Therapiekomponente rät Dr. Fey zu einem Muskelaufbautraining, um die Nährstoffversorgung der Gelenke zu steigern. "Wie ein Schwamm holt sich der Knorpel bei jeder Bewegung Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit", weiß der Experte. Schonung führe bei Arthrose hingegen zur weiteren Schwächung des Knorpels. Als gelenkschonende Sportarten seien vor allem Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren oder Nordic-Walking ratsam. IMPRESSUM PRAXISZEITSCHRIFT AUFTRAGGEBER: Zentrum für Orthopädie & Chirurgie Dr.med.Rainer Pränger HERAUSGEBER, GESTALTUNG und FOTOS: Cosmix, Agentur für Werbung & Printmedien, Liane Jahnel, Gewerbepark 1 A, 83088 Kiefersfelden, Tel: +43 (0)8033 979 52 65, Mobil: +43 (0)676 - 440 27 15, E-Mail: info@cosmix-werbung.de, URL: www.cosmix-werbung.de Die von der Firma Cosmix erstellten Werbeanzeigen und Fotos unterliegen den gesetzlichen Copyright-Rechten. Die Nutzung wird nur für die „Praxiszeitschrift Dr. Rainer Pränger“ erteilt. Eine weitere Nutzung für Werbezwecke bedarf der Genehmigung durch die Firma Cosmix. Die Verteilung obligt der Firma Cosmix.

Praxiszeitschrift_Sept.Online_Layout 1 25.11.2016 13:12 Seite 15 Beschwerdefrei sehen Das "Trockene Auge" ist zu einer Volkskrankheit geworden Es erscheint uns selbstverständlich, jeden Morgen die Augen aufzuschlagen und unsere Umgebung in Bildern wahrzunehmen. Durch die Augen erlangen wir etwa 80 Prozent der Informationen über die Umwelt. Doch so bedeutsam die Sehorgane sind, so empfindlich sind sie auch. 90 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten heute vor dem Bildschirm - was Augenerkrankungen nach sich ziehen kann. Zunehmend verbreitet ist das "Trockene Auge". Der Berufsverband der Augenärzte geht von etwa 15 Millionen Betroffenen in Deutschland aus. Jucken, Brennen, Rötungen Beim "Trockenen Auge" unterscheidet man zwei Formen: Die "hypovolämische" führt durch zu geringe Tränenbildung zu müden Augen, Augenrötungen, -jucken oder -stechen, Fremdkörpergefühl und Lichtempfindlichkeit. Die zweite Form ist die "hyperevaporative". Hier entstehen die Beschwerden durch einen zu geringen Fettanteil der Tränen, welche so schneller verdunsten. Wunde, brennende Lidränder sind mögliche Folgen. Unbehandelt kann dies in einer Lidrandentzündung enden. Auch Schmerzen bei der Bildschirmarbeit, Tränen und Zugluftempfindlichkeit könnenauftreten. Zum Teil werden die Beschwerden so schlimm, dass Betroffene von einer Einschränkung der Lebensqualität und Belastung bei der Arbeit sprechen. Wer erste Anzeichen feststellt, sollte zügig einen Augenarzt aufsuchen. Denn ein früher Therapiebeginn ist wichtig. Zur Basistherapie gehören neuartige freiverkäufliche Tränenersatzmittel, die alle drei Schichten des Tränenfilms unterstützen, wie etwa Cationorm. Deren innovative Emulsionstechnologie kann schnelles Ausspülen verhindern und für eine langfristige Benetzung der Augenoberfläche sorgen. Die häufigsten Gründe Einer der häufigsten Gründe für das "Trockene Auge" ist die Meibom-Drüsen-Dysfunktion, bei der nicht genügend ölige Substanz auf den Tränenfilm gelangt, was eine schnellere Verdunstung bewirkt. Zu weiteren Faktoren gehören das Alter, genetische Veränderungen, hormonelle Umstellungen, niedrige Lidschlagfrequenz bei der Bildschirmarbeit und trockene Büroluft. Foto: djd/www.santen.de/Liam Norris - Getty Images

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