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Praxiszeitschrift April 2015

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So läuft das Training

So läuft das Training bestens Tipps für Einsteiger - Von Anfang an feste Trainingszeiten festlegen. Ideal sind dreimal pro Woche 30 bis 45, später 60 Minuten. - Der Laufschuh muss perfekt zum Fuß passen. In vielen Sportgeschäften kann man verschiedene Modelle auf dem Laufband testen. - Eine Pulsuhr hilft, die Herzfrequenz zu kontrollieren. Faustregel für den Maximalpuls: 180 minus Lebensalter plus/minus zehn. - Nur mit Musik laufen, wenn die Play list zum Tempo passt. - Zwischen den Trainingseinheiten 24 Stunden pausieren. Weitere Tipps gibt es unter www.ikk-classic.de/laufen. TRENDSPORT Was Einsteiger wissen müssen, um Schritt für Schritt fit zu werden Man braucht kein teures Equipment, keine Halle, keinen Sparringspartner - nur ein paar gute Schuhe, und das Training kann beginnen. Immer mehr Menschen entdecken deshalb das Laufen für sich. Ein gesunder Trend, denn Herz und Kreislauf, Muskeln und Immunsystem profitieren vom richtigen Training. Ganz nebenbei geht es auch noch überflüssigen Pfunden an den Kragen. LAUFEN Von Woche zu Woche werden die Laufintervalle länger, die Walking-Abschnitte kürzer. "Das Tempo sollte nur so hoch sein, dass man sich nebenbei noch unterhalten könnte", rät Melanie Gestefeld. Wer nicht gern allein unterwegs ist, findet in Lauftreffs, die von vielen Sportvereinen angeboten werden, Gleichgesinnte. Auch einige Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern die Möglichkeit, im Team fit zu werden. Manche übernehmen sogar die Kosten für die Teilnahme an speziellen Laufkursen. Informationen dazu gibt es online, etwa unter ikk-classic.de/laufen. Durchstarten mit Köpfchen Wer lange keinen Sport betrieben hat, sollte sich vor dem Start vom Hausarzt durchchecken lassen. Gibt dieser grünes Licht, kann es losgehen. Ganz wichtig ist es, langsam zu beginnen. "Viele geben am Anfang viel zu viel Gas", weiß Melanie Gestefeld von der IKK classic. Die Konsequenz: Man sei schon nach kurzer Zeit außer Atem und müsse frustriert aufgeben. Sinnvoll für Einsteiger ist es deshalb, im Wechsel zwei Minuten zu laufen und eine Minute zu gehen. So halten auch Untrainierte 30 bis 45 Minuten durch und steigern ihre Kondition kontinuierlich. So bleibt die Motivation nicht auf der Strecke Selbst wer mit Feuereifer bei der Sache ist, kennt das Problem: Nach einigen Wochen meldet sich der innere Schweinehund und setzt alles daran, das Training für einen Fernsehabend oder einen Restaurantbesuch sausen zu lassen. Was dagegen hilft? Ein neuer Motivationskick: Die Teilnahme am nächsten Volkslauf, das Sportabzeichen oder vielleicht sogar ein (Halb-)Marathon - mit einem festen Ziel vor Augen fällt es leicht, in Bewegung zu bleiben. Weitere Tipps zum Thema gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Quelle: djd/pressetreff - Fotos: djd/IKK

Kraft schöpfen durch bewusste Auszeiten Wenn Frauen mitten im Leben stehen! Auszeiten genießen Job, Kinder und Haushalt - etliche Frauen leben jahrelang mit einer immensen Mehrfachbelastung. Hat der Nachwuchs das Haus verlassen, hoffen viele, dass eine ruhigere Zeit beginnt. Doch je nach Lebenssituation stehen Frauen in und nach der Lebensmitte im Berufsleben und haben einen Haushalt zu versorgen. Oft kommt die Rolle der Oma hinzu, der Partner fordert Zeit, und bei vielen stellen sich auch Wechseljahresbeschwerden ein. Was früher mit links erledigt wurde, zerrt nun an den Nerven, man ist dünnhäutiger als in jüngeren Jahren. Die Betroffenen liegen nachts wach und finden vor Sorgen schlecht in den Schlaf. Jetzt ist es wichtig, sich auf die eigenen Kraftquellen zu besinnen. Bewusste Auszeiten, etwa bei einem Spaziergang in der Natur oder einem entspannenden Bad, sind Inseln der Erholung. Regelmäßige soziale Kontakte mit Gleichgesinnten bieten Rückhalt und Chancen zur Problembewältigung. So kann es zum Beispiel Freude bringen, Sport im Verein zu treiben oder im Chor zu singen. Auch ein Haustier kann zur Entspannung beitragen und das Gefühl vermitteln, gebraucht zu werden. Bereiten Sorgen Schlafprobleme, können auch natürliche Arzneimittel wie Neurexan helfen. Die Wirkstoffe aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee (Coffea arabica) und dem Zinksalz der Baldriansäure (Zincum isovalerianicum) können regulierend auf das Nervensystem wirken, Unruhezustände und nervöse Schlaflosigkeit lindern. Persönlichen Rat erhalten Betroffene an jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr bei der kostenlosen Stress-Helpline 08000-142842. Was belastet Menschen ab der Lebensmitte? - Pflege oder Tod naher Angehöriger - "Empty Nest Syndrom", wenn Kinder von zu Hause ausziehen - Begleiterscheinungen der Wechsel jahre, sexuelle Unlust - Überforderung durch den Umgang mit moderner Technik - Ausscheiden aus dem Berufsleben und dem gewohnten Alltag - Arbeitslosigkeit und Existenzängste - nachlassende geistige oder motori sche Fähigkeiten - Angst vor dem Altern und dem eigenen Tod Du bist, was Du isst Ein ausgewogener, vollwertiger Speiseplan versorgt den Körper mit allem, was er braucht, und sollte bei Stresssymptomen mit Lebensmitteln aufgestockt werden, die dem Nervenkostüm guttun. Mehr Informationen gibt es unter www.entspannung-undberuhigung.de. Haferflocken enthalten beispielsweise komplexe Kohlenhydrate, Magnesium, Eisen und B-Vitamine, die die Nerven für eine gute Arbeitsleistung brauchen. Auch Nüsse gelten als Nervennahrung, machen gute Laune und enthalten auch B-Vitamine sowie Magnesium zur Stärkung gegen Stress. Quelle: djd/pressetreff.de Bitte beachten Sie unsere neue Telefonnummer der Praxis für Orthopädie & Chirurgie Dr. Pränger Telefon: 0 80 24/475 420

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