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MVZ-Praxismagazin Oktober 2021

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Starker Rücken mit 60

Starker Rücken mit 60 plus Was neben Bewegung hilft, um Beschwerden zu lindern und lange fit zu bleiben Diese drei zusätzlichen Tipps sorgen ebenso für einen starken Rücken: • Die richtige Haltung: Sie sollte möglichst aufrecht sein und nicht zu lange in derselben Position verharren. Kleine Pausen, in denen man ein paar Schritte geht und die Schultern kreisen lässt, wirken oft Wunder. • Dynamisches Sitzen: Zwischendurch macht ein Sitzball oder ein Balancekissen auf dem Stuhl den Rücken mobil. Vor allem der Rumpf und die Lendenwirbelsäule werden dadurch sanft trainiert. Es gibt Tage, an denen dauert es einfach etwas länger, um „in die Gänge“ zu kommen – weil der Rücken sich bemerkbar macht. Es knackt, es zieht, es schmerzt. Zu den Ursachen gehören bei älteren Menschen vor allem Verschleißerscheinungen in Kombination mit Bewegungsmangel. Der Leidensdruck ist hoch: An durchschnittlich 14,8 Tagen pro Monat klagen über 70-Jährige über Rückenschmerzen, ergab die Studie „Burden 2020“ zur Krankheitslast in Deutschland. Sanfte Hilfen für Knochen und Faszien Mit Rückenschmerzen beginnt oft ein Teufelskreis: Um Schmerzen zu verhindern, wird eine Schonhaltung eingenommen. Diese Inaktivität führt jedoch häufig zu weiteren Beschwerden der Muskeln, Sehnen und Knochen. Auch die Faszien, die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, können verkleben und jede Bewegung erschweren. Chemische Schmerzmittel sind dann meist keine Lösung, denn sie bekämpfen nicht die Ursache der Probleme, sondern lediglich das Symptom. Sinnvoller ist ein ganzheitlicher Ansatz, der den Bewegungsapparat dauerhaft dabei unterstützt, flexibel und geschmeidig zu bleiben. „Die sechs mineralischen Wirkstoffe sorgen bei längerfristiger Einnahme für eine Stabilisierung von Knochen, Sehnen, Bändern und Bindegewebe. Zusätzlich haben sie entzündungshemmende Eigenschaften.“ In der Naturheilkunde gilt das Komplexmittel mit Kalzium auch als homöopathische Rückenstütze, weil es die Regeneration aller wichtigen Strukturen ankurbelt. Achtsam in Aktion bleiben In jedem Alter ist Bewegung wichtig – weil sie buchstäblich beweglich hält. Haus- und Gartenarbeit können bereits ein kleines Work-out sein. Schwimmen, Radeln und Nordic Walking stabilisieren Muskulatur und Wirbelsäule ebenfalls. Darüber hinaus haben sich gezielte Rückenübungen bewährt. Anregungen für zu Hause liefert z.B.: www.ranocalcin.de/15-uebungengegenrueckenschmerzen. • Entspannung lernen: Weil auch Stress und psychische Belastungen Rückenschmerzen fördern können, darf die Entspannung nicht zu kurz kommen, etwa mit Yoga oder Autogenem Training. Quelle / Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/RgStudio Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/Highwaystarz-Photography, Foto: djd/ Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/ monkeybusinessimages

Bewegung ist die beste Medizin Muskeln schützen Rücken und Gelenke vor Schmerzen und halten länger gesund Muskeln als körpereigene Apotheke Aktive Muskeln werden aber nicht nur stärker und stützen besser: Die Muskulatur, die zusammengenommen zu einem der größten stoffwechselaktiven Organe des Körpers zählt, wirkt zusätzlich wie eine körpereigene Apotheke. Bei Bewegung schütten die Muskeln wichtige Botenstoffe aus, die sogenannten Myokine, die im ganzen Körper positive gesundheitliche Wirkungen entfalten. So können diese Entzündungsprozesse hemmen, den Abbau von ungesundem Bauchfett unterstützen und Diabetes Typ 2, Demenz, Herzinfarkt, Krebs und Osteoporose vorbeugen. Bewegung ist also tatsächlich in vieler Hinsicht die beste Medizin. Quelle/ Foto: djd/Hermes Arzneimittel/Image Source Fitte und kräftige Muskeln dienen auch im höheren Alter als beste Stütze. Sie tragen das Körpergewicht, halten den Körper gerade, stützen den gesamten Bewegungsapparat und schützen so die Gelenke vor Verschleiß und den Rücken vor Schmerzen. Wer für gut trainierte Muskeln sorgt, fühlt sich also nicht nur besser, sondern kann auch viel mehr erreichen. Es ist deshalb wichtig, im Alltag in Bewegung zu bleiben. So bringt es bereits viel, Einkäufe statt mit dem Auto lieber zu Fuß oder mit dem Rad zu erledigen, statt des Aufzugs die Treppe zu nehmen oder regelmäßig im Garten oder beim Heimwerken aktiv zu werden. Kraftsport tut auch Senioren gut Noch besser gelingt Muskelaufbau und -kräftigung mit Sport. Kraftsport im Fitnessstudio ist besonders effektiv und heute längst nicht mehr nur etwas für junge Leute. Immer mehr Ältere entdecken die Vorteile von wetterunabhängigem Training an modernen Geräten, bei dem Problemstellen gezielt angegangen werden können. Dabei vermeidet man unter fachkundiger Anleitung Fehlbelastungen, und es zeigen sich schnell Erfolge. Wer lieber joggt oder Tennis spielt, tut ebenfalls viel für seine Gesundheit. Denn wichtiger als die Art und Weise der Bewegung ist es, überhaupt in Schwung zu kommen. Damit die Muskeln genug Energie haben und nicht verkrampfen, ist außerdem eine gute Magnesiumversorgung wichtig. Reich an dem Muskelmineral sind etwa Brokkoli, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Nüsse. Eine Extraportion kann Biolectra Magnesium aus der Apotheke liefern – mehr dazu auch unter www.biolectra-magnesium.de. Es ist in zahlreichen Dosierungen und Darreichungsformen erhältlich und unterstützt die normale Muskelfunktion.

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