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MVZ-Praxismagazin Oktober 2021

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Veränderungen im

Veränderungen im Tag-Nacht-Rhythmus: Jeder Mensch verfügt über eine sog. „innere Uhr“ (Fachbegriff: zirkadianer Rhythmus). Versucht man nun gegen diese Uhr zu schlafen, kommt es in den meisten Fällen zu deutlichen Einschlafschwierigkeiten. Häufig findet man diese Störung bei Menschen, die immer wieder nachts aktiv sind oder sein müssen (Krankenpflege, häufige Discogänger etc.). Einnahme von stimulierenden Mitteln: Die meisten Drogen, die in irgendeiner Weise stimulieren, reduzieren deutlich das Schlafbedürfnis. Typisch sind Störungen des Einschlafens sowie häufiges nächtliches Erwachen. Manchmal sind einfache Behinderungen der Atmung Ursache für eine Schlafstörung. Ursachen der Schlafstörung Psychische Probleme Angst, Depression, posttraumatische Belastungsstörung oder typischerweise auch die Manie, sind meistens mit deutlichen Schlafproblemen / Schlafstörungen verknüpft Schlafstörung durch Jetlag Ein Jetlag kann nach einer langen Reise mit dem Flugzeug zu Schlafstörungen führen. Diese können sich sowohl als Einschlafals auch als Durchschlafstörungen äußern. Insomnie / Schlaflosigkeit – Tipps: • Auf keinen Fall unter Druck setzen! Je nötiger und dringender der Schlaf herbeigesehnt und gewünscht wird, desto mehr entfernt man sich davon. Schlaf lässt sich nicht erzwingen! • Auf Routine und Regelmäßigkeit achten! Der Schlaf-Wach-Rhythmus sollte am Wochenende nicht anders als in der Woche ausfallen. Es ist falsch bzw. nicht zielführend am Wochenende zu versuchen, den Schlaf, den man unter der Woche nicht bekommen hat, aufzuholen. Grundsätzlich hilft es eher, wenn man sich am Abend länger wachhält und morgens früh aufsteht. Auf diese Weise steigert man die Müdigkeit und schafft damit eine Voraussetzung für einen durchgehenden Nachtschlaf. Es gibt sehr viele Ursachen, welche letztendlich zu einer Schlafstörung führen können. Im Folgenden nun die Wichtigsten: Körperliche Ursachen Schmerzen oder sonstige Reizungen im oder am Körper können für eine extrem gestörte Nachtruhe sorgen. Typische körperliche Krankheiten sind z.B. chronischer Rückenschmerz, entzündliche Gelenkerkrankungen, „Sodbrennen“, Fibromyalgie oder auch das „Restless-leg-Syndrom“ Schlechte Schlaf- und Umgebungsbedingungen Typische Umweltbedingungen, die einen angenehmen Schlaf stören sind z.B. Lärm jeglicher Art, zu hohe oder auch zu niedrige Temperaturen, zu große Helligkeit oder auch ein unruhiger Bettpartner Substanzeinnahme Typische „Schlaftöter“ sind hier Kaffee, Cola oder sonstige koffeinhaltige Getränke, Alkohol, Amphetamine, Schlafmittelmissbrauch und Kokain, Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus • Auf Mittagschlaf verzichten! Wer sich mittags nicht hinlegt, auch wenn er vielleicht eine große Müdigkeit verspürt, erhöht den Schlafdruck für den Abend bzw. die Nacht und kann so u.U. erreichen, dass er vor dem Einschlafen weniger lange wach liegt. • Technik/en zur Entspannung erlernen! Durch das Lernen einer Entspannungstechnik stellt sich in der Regel nicht sofort und automatisch eine verbesserte Schlafsituation ein. Das Lernen und weitere Üben trägt aber dazu bei, dass sich das eigene Verhalten ändert. Weiterhin kann die Beherrschung einer Entspannungstechnik auch in stressigeren Lebenssituationen von Vorteil sein, es gibt keine Nebenwirkungen und sie trägt zudem zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden bei. Medikamente Es muss hier erwähnt sein, dass es natürlich eine Vielzahl von Situationen und Störungen gibt, bei denen eine medikamentöse Behandlung der Schlafstörung richtig und notwendig ist. In dem meisten Fällen können Schlafstörungen mit leichten pflanzlichen Medikamenten gut behandelt werden. Ihr Dr. med. Maximilian Hornauer Viele, die schon einmal in einem 3-Schicht System gearbeitet haben, wissen, dass auch hier der Schlaf zur Glückssache werden kann.

Die FLS-CARE Studie Eine Studie für bessere Patientenversorgung nach Osteoporose-bedingter Fraktur In Deutschland ziehen sich jedes Jahr mehr als 140.000 vornehmlich ältere Menschen eine hüftgelenknahe Oberschenkelfraktur zu. Zugrunde liegt häufig eine (unerkannte) Osteoporose. 7,8 Millionen Menschen allein in Deutschland sind an Osteoporose (Knochenschwund) erkrankt, davon rund 80 % Frauen. Der Knochen wird zunehmend poröser und dünner und damit anfälliger für Brüche. Bislang ist Osteoporose nicht heilbar und die medikamentöse Versorgung häufig nicht ausreichen sichergestellt. Hier sollen neue Forschungsergebnisse des FLS-CARE Projektes weiterhelfen. Bislang ist Osteoporose nicht heilbar und die medikamentöse Versorgung häufig nicht ausreichend sichergestellt. Hier sollen neue Forschungsergebnisse des FLS-CARE Projektes weiterhelfen. Patientenversorgung • Verbesserung der Patientenversorgung an der Schnittstelle zwischen stationärem und ambulantem Bereich. • Intensivierte poststationäre Betreuung von Patienten mit hüftgelenksnaher Oberschenkelfraktur über zwei Jahre. • Regelmäßiger Kontakt mit speziell ausgebildetem, medizini schem FLS-CARE Studienpersonal • Zusammenarbeit mit 18 Studienkliniken u. 6 Krankenkassen • Unabhängige Evaluation der Studienergebnisse. Lebensqualität FLS-CARE Für mehr Lebensqualität und Mobilität nach Osteoporose-bedingten Frakturen! Mit dieser Studie möchten wir beweisen, dass die FLS-CARE Maßnahmen positiv für die Patienten sind. Sie sollen zukünftig allen Betroffenen zugutekommen. Wir setzten uns ein für eine bessere Lebensqualität nach erlittener Hüftfraktur. Volkskrankheit - OSTEOPOROSE Eine Volkskrankheit! 7,8 Millionen Menschen allein in Deutschland sind an Osteoporose (Knochenschwund) erkrankt, davon rund 80% Frauen. Der Knochen wird zunehmend poröser und dünner und damit anfälliger für Brüche. Studienteilnahme als Patient/in: • Frauen ab 50, Männer ab 60 Jahren mit akuter, Osteoporosebedingter hüftgelenksnaher Oberschenkelfraktur • Versichert in einer der teilnehmenden Krankenkassen Informationen und weitere Voraussetzungen erfahren Sie von Ihren FLS-CARE Ärzten. Dr. med. Rainer Pränger (Leiter des Zentrums für Orthopädie & Chirurgie / Facharzt für Orthopädie) Dr. med. Martina Henschelchen(Fachärztin für Chirurgie) Teilnehmende Partner Teilnehmende Krankenkassen AOK Bayern / Die Gesundheitskasse / BARMER / Mobil Krankenkasse / DAK-Gesundheit / IKK classic / Techniker Krankenkasse

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