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MVZ-Praxismagazin Oktober 2021

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Knackiges Gemüse und

Knackiges Gemüse und hochwertige Öle, diese Kombination mundet immer! Knackiger Genuss Viel frisches Gemüse und gute Öle gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu Fünf am Tag“, das ist die Faustformel für eine ausgewogene Ernährung. So viele Portionen frisches Gemüse und Obst sollten im Idealfall täglich auf dem Speiseplan stehen. Für kulinarische Abwechslung ist dabei gesorgt, denn knackige Zutaten lassen sich zu immer wieder neuen Salatrezepten variieren – abhängig davon, welches Gemüse saisonal gerade frisch zu bekommen ist. Ein unverzichtbarer Begleiter ist dabei stets ein gutes Öl. Schließlich gehören auch Fette, entsprechend dosiert, zu den Grundnährstoffen, die der Körper benötigt. Sie runden außerdem den Geschmack ab und machen bei vielen Gemüsearten wie Möhren erst die wertvollen Vitamine zugänglich. Pflanzliche Öle bevorzugen Doch was zeichnet ein hochwertiges Öl aus? Stefanie Thomas, Diplom Ökotrophologin und Leiterin Produktentwicklung der Firma Egle empfiehlt: „Tierische Fette mit ihrem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren sollten möglichst durch pflanzliche Öle ersetzt werden“. Sie zeichnen sich durch ihre ungesättigten Fettsäuren aus. Dazu zählen insbesondere Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut auswirken können. Bei Egle etwa gibt es eine große Auswahl hochwertiger Speiseöle, ob zum Braten, Backen oder auch für Salate und Rohkost. Mit einer großen Geschmacksvielfalt von fruchtig bis nussig kommt dabei jeder auf seinen Geschmack. Rezeptidee: Quinoasalat mit Feta und Gemüse Gute Öle runden den frischen Salatgenuss ab. Schnell und einfach zubereitet ist etwa ein Quinoasalat. Das rein pflanzliche Balance-3-Speiseöl mit seinem milden Geschmack sorgt dabei für die ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Fettsäuren und weist ein besonders vorteilhaftes Verhältnis der mehrfach ungesättigten Omega-3- u. Omega-6-Fettsäuren auf. Zutaten (für zwei bis drei Portionen): 1 Beutel Egle Quinoapfanne 1 EL Egle Brat- und Frittieröl 400 ml Wasser 150 g Feta je eine halbe gelbe und rote Paprikaschote Hälfte einer Salatgurke 1 Frühlingszwiebel 2–3 EL Essig 1 EL Egle Balance-3-Öl Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Die Quinoapfanne nach Packungsanweisung mit dem Frittieröl und Wasser zubereiten. Auskühlen lassen. Das Gemüse putzen. Gurke, Paprika und Feta in kleine Würfel, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Essig und Balanceöl unter die Quinoapfanne rühren und mit Pfeffer würzen. Dann Gemüse und zum Schluss den Feta untermischen. Den Salat bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. Nach Bedarf nochmals mit etwas Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Quelle/Foto: djd/Egle

Starkes Immunsystem, weniger Pfunde So macht Fasten fit für den Herbst - sogar mit Langzeitwirkung rungsverzicht ist eine Zäsur, die es leichter macht, den Speiseplan dauerhaft umzustellen. Weg von Weißmehl, Zucker und zu viel Fleisch, hin zu frischen, saisonalen und basischen Produkten.“ Das hinterlasse schnell Spuren auf der Waage. Wer es zu Hause ausprobieren möchte, findet zum Beispiel unter www.pjentschura.com einen kostenlosen Fastenplan zum Download. Ebenso das Intervallfasten. Dabei gönnt man dem Körper 16 Stunden Verdauungspause, isst also beispielsweise nur zwischen 10 Uhr morgens und 18 Uhr. Danach ist Schluss, auch mit süßen Getränken und Alkohol. Den Körper noch einmal von Grund auf stärken, bevor es in Richtung Herbst und Winter geht - viele schwören dabei aufs Fasten. Laut dem Statistikportal Statista halten 65 Prozent der Deutschen den Nahrungsverzicht aus gesundheitlicher Sicht für sinnvoll. Haben sie recht? „Ja“, sagt Ernährungswissenschaftlerin und Heilpraktikerin Ute Jentschura aus Münster. „Fasten kann wie ein Reset auf den Organismus wirken und sehr positive Auswirkungen auf das Immunsystem und den Verlauf vieler Erkrankungen haben.“ Fasten als Therapie Durch den zeitlich begrenzten Nahrungsverzicht greift der Körper auf seine Reserven zurück. Er schaltet auf Reparaturmodus, Zellreinigung und Regeneration. Davon profitiert unter anderem das Immunsystem. Zahlreiche Studien belegen außerdem, dass Entzündungsreaktionen stark vermindert und körpereigene Schmerzstiller ausgeschüttet werden – für Schmerzpatienten eine wichtige Botschaft. Norwegische Forscher konnten zeigen, dass Beschwerden durch rheumatoide Arthritis nach einer einwöchigen Fastenphase und anschließender vegetarischer Ernährung deutlich nachlassen. Dieser Effekt hielt bis zu ein Jahr lang an. „Die Ernährungsumstellung nach dem Fasten spielt dabei eine große Rolle“, weiß Ute Jentschura. „Pflanzliche Kost wirkt im Körper basisch und hat damit auch eine entzündungshemmende Wirkung.“ Intervallfasten für Figur und Wohlbefinden „Eine Fastenkur ist keine Diät“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin. „Aber der Nah- „Die lange Unterbrechung wirkt sich bei vielen positiv auf das Wohlbefinden aus, weil sie wieder ein Gespür für ihren Körper bekommen“, so Ute Jentschura. Die Methode habe auch bei Erkrankungen wie Diabetes Typ II einen großen Nutzen, weil die insulinproduzierende Bauchspeicheldrüse sich in der Nahrungspause erholen kann. „Nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass man automatisch bewusster isst – das ständige Snacken hat ein Ende. Anregungen für leichte, basische Rezepte liefert zum Beispiel das Kochbuch „Basisch Kulinarisch“ (Reformhaus/Bioladen). Quelle/Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/skynesher; djd/Jentschura International/ Getty Images/Inside Creative House

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