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MVZ-Praxismagazin April 2022

Das ABC zur

Das ABC zur Abwehrstärkung Von Amla-Beere bis Zink - was das Immunsystem jetzt braucht Weiße Atemwölkchen, raue Witterung und kurze Tage: Jetzt herrscht die kalte Jahreszeit. Und mit ihr leider auch die Hochsaison für Erkältungen und andere Infekte. Doch dem Ansturm von Krankheitserregern sind wir nicht hilflos ausgeliefert. "Unser Körper hat ein fast perfekt arbeitendes Immunsystem: eine 'Armee aus Spezialisten'", erklärt Georg Schmitz-Remy, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie und Naturheilverfahren. "Es gibt die angeborene unspezifische und die erworbene spezifische Abwehr, die uns vor vielen Viren, Bakterien oder anderen Eindringlingen schützen kann." Und schließlich gilt das Spurenelement Zink als echter Abwehr-Booster. Der altbewährte Holunder hat eine wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit gegen Erkältungen und grippale Infekte. Frische Luft und guter Schlaf Neben guten Nährstoffen von A bis Z sind aber auch andere Maßnahmen für einen abwehrstärkenden Lebensstil gefragt. Tipps hierzu finden sich etwa unter www.amlavit.de. Dazu gehört Bewegung - bevorzugt an der frischen Luft. So zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass körperliche Aktivität und Belastung die Produktion von Antikörpern erhöht. Und zu guter Letzt ist S wie ausreichender Schlaf essenziell, da er die Arbeit bestimmter Abwehrzellen unterstützt. Quelle / Foto: djd/Amlavit Forschung/Ideologyhub - stock.adobe.com. / djd/AmlavitForschung/Lumixera - stock.adobe.com Sinnvolle Nährstoffzusammensetzung Damit das Immunsystem reibungslos funktioniert, braucht es Nährstoffe, die zumeist über die Nahrung aufgenommen werden. Sie lassen sich aber auch ergänzend von außen zuführen - und zwar in sinnvoller Zusammensetzung. Das beginnt zum Beispiel mit A wie Amla-Beere. "Die Amla- Beere stammt aus dem indischen Raum und wird auch als Indische Stachelbeere bezeichnet. Sie ist sehr gut erforscht und enthält neben Gerbstoffen (sogenannten Tanninen) viel Vitamin C und ist somit für die Stärkung des Immunsystems ideal geeignet", führt Schmitz-Remy aus. Weiterhin spielt Vitamin D eine wichtige Rolle, da es aufgrund fehlender Sonne im Winter vom Körper kaum selbst gebildet werden kann. Nicht zu vergessen ist H wie Holunder ein heißer Tipp fürs Immunsystem.

So bleiben die Gefäße länger jung Mit gezielten Nährstoffen lässt sich Arteriosklerose ausbremsen und Diabetes mellitus können davon profitieren“, erklärt der Bochumer Kardiologe Dr. med. Christofor. Der Genuss darf nicht zu kurz kommen Damit das Essen nicht nur die Gefäße jung hält, sondern auch Spaß macht, darf der Genuss nicht zu kurz kommen. Eine abwechslungsreiche Auswahl, liebevolle Zubereitung mit aromatischen Kräutern und Gewürzen und ein schön gedeckter Tisch sorgen dafür, dass jede Mahlzeit zum Vergnügen wird. Wer sich Zeit nimmt und bewusst isst, nimmt auch das Sättigungsgefühl besser wahr. Und bei einer grundsätzlich ausgewogenen Ernährung ist auch mal eine kleine süße Sünde erlaubt. Quelle/Foto:djd/Telcor-Forschung/rh2010 - stock.adobe.com „Man ist so alt, wie man sich fühlt“ - das beliebte Sprichwort stimmt nicht immer. Denn manche altersbedingten Veränderungen spürt man zunächst gar nicht, etwa eine Arteriosklerose. Dabei lagern sich Fette in den Gefäßwänden ein und machen sie langsam dicker und steifer. Meist bemerken Betroffene die Erkrankung erst, wenn es durch die resultierende Verengung zu Durchblutungsstörungen oder Gefäßverschlüssen kommt. Dann sind die Folgen oft dramatisch - etwa ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Wer lange fit und gesund bleiben will, sollte deshalb darauf achten, seine Gefäße jung zu halten. Viel Gemüse, Vollkorn und pflanzliche Fette Neben regelmäßiger Bewegung und dem Verzicht auf Nikotin spielt die Ernährung eine große Rolle. Zwar gelten für ältere Menschen generell die gleichen Ernährungsempfehlungen wie für jüngere. Da aber der Energiebedarf sinkt, während der Bedarf an wichtigen Vitalstoffen gleich bleibt, sind Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte vorteilhaft. Ein Richtwert für eine gute Versorgung mit Vitaminen und gefäßschützenden sekundären Pflanzenstoffen können fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag sein. Dazu sollten reichlich Ballaststoffe kommen, etwa aus Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Fettarme Milchprodukte und Fleisch in Maßen ergänzen die Auswahl. Bei den Fetten sollte man vor allem auf pflanzliche Öle zurückgreifen, da sie ebenso wie fetter Seefisch und Nüsse viele ungesättigte Fettsäuren enthalten. Abrunden kann man die gefäßgesunde Ernährung durch eine gezielte Nahrungsergänzung, mehr Infos gibt es etwa auf www.telcor.de. „Aktuelle Studien mit der Nahrungsaminosäure Arginin wie in dem Prüfpräparat ‚Telcor Arginin plus‘ aus der Apotheke zeigen, dass die regelmäßige Einnahme die Gefäßfunktionen und somit die Durchblutung verbessern kann. Personen mit Bluthochdruck, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen

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